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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-06-14T09:47:27+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Weihnachtsbäume helfen Kindern</title>
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                                            Weihnachten, das Fest der Familie. Vor allem die Kinder können es kaum erwarten bis am 24. Dezember der geschmückte Weihnachtsbaum im Hause erstrahlt. Uns ist es eine Herzensangelegenheit möglichst vielen Kindern eine schöne Weihnachtszeit und ein geborgenes Zuhause zu schenke...
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                 Jedes Etikett am Weihnachtsbaum ein Glücksbringer! 
 Seit 2013 engagiert sich der Bundesverband der Weihnachtsbaumerzeuger bei dem Projekt „ Weihnachtsbäume helfen Kinder “ und konnte bereits eine stolze Summe von&amp;nbsp; 106.000 Euro &amp;nbsp;für unterschiedliche SOS-Kinderdorf-Einrichtungen sammeln. 
  Wir, als Hof Tobergte, versehen unsere Weihnachtsbäume mit dem Etikett und pro verkauften Tannenbaum fließt je 1 Euro an das SOS-Kinderdorf.  
  Mach auch Du mit &amp;nbsp;und schenke Kindern in Not ein neues Zuhause und eine Weihnachtszeit voller Geborgenheit. 
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                            <updated>2020-09-30T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text"> Weihnachtsbaum Ratgeber</title>
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                 Es ist eine alte und schöne Tradition, zum Weihnachtsfest einen Weihnachtsbaum zu schmücken. Der heutige Brauch des Weihnachtsbaumes geht auf heidnische Kulte zurück. So war es bereits in der Antike Tradition, zum Jahreswechsel Tannen- und Lorbeerzweige als Schutz vor Geistern im Haus aufzuhängen. Im 15. Jahrhundert soll der erste Tannenbaum mit Naschereien geschmückt worden sein. Seit dem 19. Jahrhundert ist der Christbaum in allen Gesellschaftsschichten verbreitet. Heute werden jährlich über 29 Millionen Weihnachtsbäume in deutschen Wohnzimmern aufgestellt. Und zunehmend wird auch ein Zweit- oder Drittbaum für Balkon, Terrasse oder Büro benötigt. Die Traummaße des Weihnachtsbaumes  Künstliche Weihnachtsbäume sind zwar nach dem Fest einfach zusammenlegbar und im nächsten Jahr wiederverwendbar, aber mit einem künstlichen Christbaum ist Weihnachten nicht das Gleiche. Es fehlt nicht nur der Duft, sondern auch, dass der Weihnachtsbaum jedes Jahr ein bisschen anders aussieht.  Der Weihnachtsbaum benötigt Jahre und eine intensive Pflege von Hand, bis er seine stattliche Größe erreicht hat, um dann kurz vor Jahresende im bunten Lichterglanz zu erstrahlen. Der perfekt geformte Weihnachtsbaum ist kegelförmig, von gleichmäßigem Wuchs und hat dicht benadelte, weder verfärbte, vermooste noch vertrocknete Äste in allen Bereichen. 
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                            <updated>2020-09-29T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Nordmanntanne (Abies nordmanniana) -Der Weihnachtsbaum fürs Wohnzimmer</title>
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                 Die Nordmanntanne (Abies nordmannia) ist äußerst robust und haltbar. Deshalb ist sie sehr gut als Weihnachtsbaum geeignet. Dazu tragen die festen Nadeln und das weiche, biegsame Holz des Baumes ihren Teil bei. Diese Eigenschaften ermöglichen dem Besitzer der Tanne auch schweren Weihnachtsbaumschmuck nutzen zu können. 
 Die Nordmanntanne als Weihnachtsbaum kann problemlos in wärmere Räume gestellt werden und hat bei durchschnittlicher Raumtemperatur eine Haltbarkeit von gut drei Wochen. 
 Beschreibung der Nordmanntanne&amp;nbsp;  
 Die Nordmanntanne zählt zu den beliebtesten Weihnachtsbäumen Europas. Der mächtige, gradstämmige Baum erreicht im Durchschnitt eine Höhe von 25 bis 30 Metern. Dabei wächst sie bis zu 500 Jahre lang langsam und gleichmäßig in die Höhe. Der gleichmäßige Wuchs, beliebt bei Weihnachtsbäumen, führt dazu, dass die dicht beastete Baumkrone der Nordmanntanne kegelförmig und geschlossen wirkt. 
 Wichtig für jeden Weihnachtsbaum sind die Nadeln. Die Nordmantanne bildet 10 – 30 Millimeter lange, dunkelgrüne Nadeln. Die Unterseite dieser ist mit dem für die Nordmanntanne typischen weißen Stomastreifen versehen. Die 2 – 3 Millimeter dicken Nadeln sind starr, glänzend und dennoch so weich, dass sie nicht stechen. Durch den spiralig angeordeten Wuchs der Nordmanntannennadeln sind die Äste meist gänzlich von Grün überdeckt und die Trieboberfläche ist nicht sichtbar. 
 Die Nordmanntanne – Überblick 
 Die Nordmanntanne wurde nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann (1803 – 1866) benannt. Umgangssprachlich werden für diesen Weihnachtsbaum auch die Namen Kaukasus-Tanne oder Nordmanns Tanne genutzt. Heimisch ist die Nordmanntanne im westlichen Kaukasus. Das Verbreitungsgebiet beträgt insgesamt eine Fläche von ungefähr 13.200 Hektar. 
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                            <updated>2020-09-25T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachtsbaum-Sorten im Überblick</title>
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                                            Rund 30 Millionen Weihnachtsbäume erwerben die Deutschen Jahr für Jahr, sechs Millionen mehr als noch im Jahr 2000. Der Nordmann-Weihnachtsbaum ist mit nahezu 80 % mit großem Abstand der beliebteste Weihnachtsbaum. Über 90 % der Weihnachtsbäume stammen nicht mehr aus dem Wald,...
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                 Rund 30 Millionen Weihnachtsbäume erwerben die Deutschen Jahr für Jahr, sechs Millionen mehr als noch im Jahr 2000. Der Nordmann-Weihnachtsbaum ist mit nahezu 80 % mit großem Abstand der beliebteste Weihnachtsbaum. Über 90 % der Weihnachtsbäume stammen nicht mehr aus dem Wald, statt dessen werden von diese von spezialisierten Weihnachtsbaum-Erzeugern in Plantagen angebaut. 
 Die Preise für Weihnachtsbäume sind seit ein paar Jahren stabil. Nordmanntannen und Nobilis-Tannen kosten je nach Anspruch und Herkunft im Schnitt zwischen 19 Euro und 24 Euro pro Meter, Blau-Fichten nebst 10 Euro und 16 Euro. Am günstigsten sind Rot-Fichten, die es bereits ab 6 Euro pro Meter gibt (Preise: Stand 2017). Hier stellen wir Ihnen die substanziellsten Weihnachtsbaum-Arten vor und geben Hinweise, wie die Bäume lange hübsch bleiben. 
 Nordmann-Tanne 
   
 Die&amp;nbsp;Nordmann-Tanne&amp;nbsp;(Abies nordmanniana) ist der perfekte Weihnachtsbaum und führt mit 75 Prozent der Verkäufe die Liste der meistgekauften Weihnachtsbäume in Deutschland mit großem Abstand an. Die Nordmann-Tanne wird ausschließlich für die Nutzung als Weihnachtsbaum angebaut, forstlich hat die frostempfindliche Tanne keine Relevanz.&amp;nbsp;Die weichen Nadeln stechen nicht, tragen einen schönen, dunkelgrünen Farbton und haften sehr lange. An den flachen Zweigen lassen sich alle Arten von Dekoration problemlos anbringen. Die Krone ist aus einem durchgehenden Mitteltrieb und sehr regelmäßigen Ast-Etagen aufgebaut. Zwei Meter hohe Nordmann-Tannen sind mindestens zwölf Jahre alt und damit einige Jahre älter als gleich hohe Fichten. Aus diesem Grund sind sie auch entsprechend teurer. 
 Abbildung – Picea abies by Paul unter der Lizenz  CC BY-SA 3.0  (Quelle: Wikipedia.org) 
 Rot-Fichte 
   
 Die Rot-Fichte (Picea abies), auf Grund ihrer rötlichen Stammfärbung fälschlicherweise ebenso Rot-Tanne genannt, ist in Deutschland mit einem Waldflächenanteil von über 28 % die am mehrheitlichen vorkommende Baumart und infolgedessen von allen Weihnachtsbäumen der preiswerteste. Leider hat sie einige Nachteile: Optisch macht sie mit ihren kurzen, stechenden Nadeln und dem ein wenig unregelmäßigen Kronenaufbau nicht allzu reichlich her, zusätzlich verliert sie in der warmen Stube häufig längst nach einer Woche die ersten Nadeln. Die Triebe der Rot-Fichte sind außergewöhnlich dünn und stehen überwiegend ein wenig aufrecht – darum ist es schwierig, die Kerzen zu befestigen. 
 Abbildung – Picea abies by MPF unter der Lizenz  CC BY-SA 3.0  (Quelle: Wikipedia.org) 
 Blau-Fichte 
   
 Die Blau-Fichte (Picea pungens), auch&amp;nbsp;Stech-Fichte&amp;nbsp;genannt, trägt harte und sehr dicht stehende, stechende Nadeln mit blaugrauem Schimmer. Besonders intensiv stahlblau ist der Farbton einer durch Samen vermehrten Auslese mit dem Sortennamen ‘Glauca’. Der Kronenaufbau ist für eine Fichte sehr gleichmäßig und auch die Nadeln haften relativ lange. Die Äste sind sehr kräftig und steif, daher eignen sie sich auch für schweren Weihnachtsschmuck. Die Blau-Fichte ist trotz ihrer Stacheln mit 13 Prozent Verkaufsanteil der zweitbeliebteste Weihnachtsbaum der Deutschen. Preislich liegt die Stech-Fichte etwa auf dem Niveau der Nordmann-Tanne und ist damit teurer als andere Fichten-Arten. 
 Abbildung – Picea abies by Jeffrey J. Witcosky, USDA Forest Service unter der Lizenz  CC BY 3.0 us  (Quelle: Wikipedia.org) 
 Serbische Fichte 
   
 Die&amp;nbsp;Serbische Fichte&amp;nbsp;(Picea omorika) besitzt einen eher dünnen Stamm, eine relativ schmale, kegelförmige Krone mit annähernd waagerecht stehenden Ästen und leicht herabhängenden Seitenzweigen. Die Zweige wachsen auch in Bodennähe aus dem Stamm, was hübsch aussieht, aber Probleme beim Aufstellen machen kann. Ihre moosgrünen Nadeln mit silbrigen Unterseiten sind wie bei fast allen Fichten sehr hart und spitz. Serbische Fichten werfen wie Rot-Fichten im warmen Wohnzimmer schon nach kurzer Zeit die ersten Nadeln ab. Sie sind preisgünstig, aber in der Regel etwas teurer als Rot-Fichten. 
 Abbildung – Picea omorika by Kymi unter der Lizenz  CC BY-SA 3.0  (Quelle: Wikipedia.org) 
 Kiefern 
   
 Kiefern (Pinus) sind als Weihnachtsbäume eher Exoten, denn sie besitzen meist nicht die weihnachtsbaumtypische kegelförmige Kronenform, sondern je nach Art eine breitere, etwas rundliche Krone. Die Äste sind relativ weich, deshalb neigen sie sich unter dem Gewicht des Christbaumschmucks leicht herab.&amp;nbsp; 
 Die langen, nicht stechenden Nadeln machen es schwierig, die Kerzenhalter zu befestigen. Viele Arten wie zum Beispiel die heimische Wald-Kiefer wachsen außerdem so stark, dass sie bei Zimmergröße nur wenige Ast-Etagen besitzen. Ihre Nadeln bleiben von allen Weihnachtsbäumen am längsten frisch, außerdem verbreiten Kiefern in der Wohnung einen sehr angenehmen &quot;Saunaduft&quot;. 
 Abbildung – Pinus sylvestris by Sciencia58 unter der Lizenz  CC BY-SA 4.0  (Quelle: Wikipedia.org) 
 Edel-Tanne und Korea-Tanne 
   
 Edel-Tannen&amp;nbsp;(Abies procera) und Korea-Tannen (Abies koreana) sind die teuersten Weihnachtsbäume, da beide sehr langsam wachsen. Aus diesem Grund sind die gleichmäßigen, kegelförmigen Kronen auch sehr dicht, das heißt, der Abstand zwischen den einzelnen Zweig-Etagen ist nicht sehr groß. Beide Weihnachtsbaum-Arten tragen auffallend große, dekorative Zapfen und tannentypisch weiche Nadeln, die nicht stechen und sehr lange haften. Die Nadeln der Edel-Tanne zeigen einen graublauen, die der Korea-Tanne einen frischgrünen Farbton. Zudem verbreiten beide Arten einen leichten Zitrusduft. 
 Abbildung – Abies procera by mamamusings unter der Lizenz  CC BY-SA 2.0  (Quelle: Wikipedia.org) 
 Colorado-Tanne 
   
 Die&amp;nbsp;Colorado-Tanne&amp;nbsp;(Abies concolor) trägt die längsten Nadeln aller Tannen. Sie sind weich, relativ dünn und stahlgrau gefärbt. Die Krone des Colorado-Weihnachtsbaums ist meist etwas unregelmäßiger aufgebaut als die der anderen Tannenarten, dafür fallen ihre Nadeln nicht vorzeitig ab. Leider sind Colorado-Tannen nur selten im Handel erhältlich und wegen ihres Exotenstatus relativ teuer. 
 Abbildung – Abies procera by Dayene Oliveira unter der Lizenz  CC BY-SA 2.0  (Quelle: Wikipedia.org) 
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                            <updated>2020-09-24T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachtsbaum Geschichte - So fing alles an!</title>
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                 Es gibt wohl weltweit kein zweites Symbol, das so mit dem Weihnachtsfest verbunden wird, wie der Weihnachtsbaum oder Christbaum. Dabei ist der Brauch, sich einen Nadelbaum in die Wohnung zu stellen, noch recht jung - verglichen mit der über 2.000 Jahre zurückliegenden Geburt Christi, dem Anlass für das Weihnachtsfest. Erst im 15. Jahrhundert wurden die ersten Weihnachtsbäume aufgestellt. Martin Luther und andere Reformatoren erklärten ihn damals zum Weihnachtssymbol der Protestanten, dagegen gehörte die Krippe lange Zeit nur zur katholischen Weihnacht. 
 Ursprünge bei den Heiden 
 Seinen Ursprung hat der Weihnachtsbaum aber wahrscheinlich in der heidnischen Tradition. Zur Zeit der Wintersonnenwende holte man sich sogenannte Wintermaien ins Haus. Diese grünen Zweige waren ein Zeichen des Lebens und versprachen Schutz und Fruchtbarkeit. Im ausgehenden Mittelalter vermischte sich Heidnisches mit Christlichem. Erste Erwähnung findet ein geschmückter Baum im Zusammenhang mit einer Bäckerzunft Freiburgs im Jahr 1419. Eindeutig sind die Anfänge jedoch nicht: Das lettische Riga etwa feierte 2010 das 500. Jubiläum des geschmückten Weihnachtsbaumes. 
 Geschmückte Tannenbäume zuerst im Südwesten 
 Zunächst bestand der Schmuck am Weihnachtsbaum aus Lebensmitteln. Der Schritt von immergrünen Zweigen im  Haus zum geschmückten Tannenbaum scheint zuerst in Südwestdeutschland gegangen worden zu sein. Einer Überlieferung aus dem Jahr 1535 zufolge wurde damals in Straßburg bereits mit Bäumen gehandelt. Verkauft wurden kleine Eiben, Stechpalmen und Buchsbäume, die noch ohne Kerzen in den Stuben aufgehängt wurden. 1570 tauchte der Brauch auch im Norden auf: In den Zunfthäusern der Bremer Handwerker wurden mit Äpfeln, Nüssen und Datteln behängte Bäume aufgestellt. Kinder durften den schmackhaften Schmuck abnehmen und essen. 
 Verbreitung im 19. Jahrhundert 
 Ab 1730 wurden die Bäume auch erstmals mit Kerzen geschmückt. Die Lichterbäume standen aber zunächst nur in  den Häusern evangelischer Familien. Konfessionsübergreifend eroberte der Tannenbaum die Wohnzimmer in der Zeit der Freiheitskriege gegen Napoleon zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Der Baum wurde damals zum Sinnbild des Deutschtums und unabhängig von der Glaubensrichtung als Bestandteil des Weihnachtsfestes anerkannt. 
 Der Weihnachtsbaum erobert die Welt 
 Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Brauch - zuerst in den Städten, dann auf dem Land - zu einem festen Bestandteil des Weihnachtsfestes in Deutschland. Vorangetrieben durch die verwandtschaftlichen Verbindungen deutscher Adelsfamilien zu den Höfen im Ausland verbreitete sich der Weihnachtsbaum nach und nach in ganz Europa. Auswanderer und deutsche Soldaten, die im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kämpften, machten ihn im Laufe des 19. Jahrhunderts auch in der Neuen Welt populär. 1891 stand erstmals ein &quot;Christmas tree&quot; vor dem Weißen Haus in Washington. 
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                            <updated>2019-11-13T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachten Trends 2019 - Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmuck</title>
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                                            Weihnachten steht schon bald vor der Tür und damit rückt auch die Auswahl der Weihnachtsdeko immer näher. Mit den aktuellen Farbtrends verhält es sich ähnlich wie mit der Mode: Jedes Jahr sind neue Weihnachtsfarben und Farbkombinationen im Trend.
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 Weihnachten steht schon bald vor der Tür und damit rückt auch die Auswahl der Weihnachtsdeko immer näher. Mit den aktuellen Farbtrends verhält es sich ähnlich wie mit der Mode: Jedes Jahr sind neue Weihnachtsfarben und Farbkombinationen im Trend. 
 Wir zeigen, welche Farben 2019 besonders beliebt sind. Am wichtigsten ist es natürlich, dass einem selbst die Farben gefallen und man nicht jeden Trend blind mitmachen muss. Unsere Redaktion freut sich jedoch jedes Jahr auf die neuen Trendfarben und kann es kaum abwarten, den Weihnachtsbaum in neuen Farben zu schmücken. 
 Stilvolle Weihnachtsdeko erhöht noch einmal die Vorfreude auf das heilige Fest. Das Jahr 2019 hält jede Menge neuer Trendfarben bereit, mit denen Sie Ihr zu Hause in ein wahres Winter-Wunderland verwandeln können. Doch auch echte Weihnachtsklassiker wie Tannengrün, Gold und Rot sorgen für eine besinnliche Stimmung. Trendsetter und Traditionalisten kommen gleichermaßen auf ihre Kosten. 
 In diesem Jahr dreht sich alles rund um das Thema Natürlichkeit. Dementsprechend spielen nicht nur warme Farben wie&amp;nbsp;Beige,&amp;nbsp;Braun&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Cremeweiß&amp;nbsp;eine wichtige Rolle, sondern auch natürliche Materialien, wie Holz, Eicheln und Blätter. Vor allem der klare minimalistische Stil aus Skandinavien ist 2019 ganz weit vorne mit dabei. Ganz nach dem Motto „Weniger ist mehr“ ist auch die Deko in diesem Jahr naturbelassener, weniger verschnörkelt und herrlich dezent. Man verlässt sich ganz auf die Schönheit der Natur. Ein Hauch von Glamour darf bei aller Naturnähe natürlich trotzdem nicht fehlen. Da kommen die angesagten Metallic-Töne ins Spiel. Glänzendes&amp;nbsp;Silber,&amp;nbsp;Kupfer&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Gold&amp;nbsp;liegen hoch im Kurs und sorgen für echte Festtagsstimmung. Wer so gar keine Lust auf nordische Zurückhaltung hat, der kann zu einem anderen angesagten Trend greifen.&amp;nbsp;Leuchtende Neonfarben&amp;nbsp;sind nämlich ein echter Geheimtipp für das Jahr 2019. Helles&amp;nbsp;Pink, Grün und&amp;nbsp;Gelb&amp;nbsp;erleuchten Weihnachtsbäume, Gartenzäune und Co. Ebenfalls sehr farbenfroh präsentiert sich die&amp;nbsp;pastellfarbene&amp;nbsp;Weihnachtsdeko. Kühles&amp;nbsp;Eisblau, zartes Apricot und helles Mintgrün gehören nämlich auch zu den Trendfarben 2019. Bei zarten hellblauen Farben müssen wir direkt an Schneeflocken und Eislandschaften denken, sodass der Trend voll ins Schwarze trifft. 
 Die Trendfarben richtig kombinieren 
 Da in diesem Jahr vor allem dezente Farben im Vordergrund stehen, lässt sich die Weihnachtsdeko in der Regel gut kombinieren. Für die Tischdekoration können Sie beispielsweise helle Farben wie Beige und Mittelbraun verwenden. Schlicht Figuren aus Holz runden das harmonische Farbschema ab. Für Akzente sorgen Weihnachtsbaumkugeln in Silber und glänzende silberne Kerzen. Sanfte Pastellfarben lassen sich hingegen am besten mit strahlendem&amp;nbsp;Weiß und metallischen Farben kombinieren. Mit einer gelungenen Zusammenstellung aus Christbaumkugeln, Weihnachtsfiguren und Kerzen in Weiß, Silber und Pastellblau können Sie für eine moderne Weihnachtsdeko in Ihrem zu Hause sorgen. 
 Im Jahr 2019 sind edle Farben wie&amp;nbsp;Gold,&amp;nbsp;Silber&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Kupfer&amp;nbsp;in Kombination mit&amp;nbsp;Weiß-&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Grautönen&amp;nbsp;in Mode. Diese Farben lassen sich auch gut mit&amp;nbsp;fruchtigen Beerentönen&amp;nbsp;kombinieren. Ein besonderes Highlight des diesjährigen Trends sind&amp;nbsp;moderne Leucht- und Neonfarben, aber auch ein leichter Glanz in Metallfarben. 
 Als keine große Überraschung stellt sich heraus, dass der&amp;nbsp;Vintage-Look&amp;nbsp;in diesem Jahr sowohl im Wohnbereich, als auch in der&amp;nbsp;Weihnachtsdekoration&amp;nbsp;nicht wegzudenken ist und sich mithilfe von Naturmaterialien, wie Holz, Wolle und Weide immer weiter durchsetzt. 
 Klassische Weihnachtsfarben für eine traditionelle Dekoration 
 Farben wie Gold, Grün,&amp;nbsp;Rot&amp;nbsp;und Silber sind echte Weihnachtsklassiker, die jedes Jahr in der Weihnachtsdeko auftauchen. Wenn Sie es also gerne traditionell mögen, dann sind Sie mit diesen Farbtönen gut beraten. Die Beliebtheit der Farbe Grün erklärt sich allein schon in den grünen Tannennadeln von Weihnachtsbaum und Adventskranz und wird wahrscheinlich sowieso in den meisten Haushalten auftauchen.&amp;nbsp;Gold&amp;nbsp;gilt als göttliche Farbe. Mit ihrer eleganten Ausstrahlung sorgt sie für eine besonders festliche Stimmung. Außerdem erinnert sie an den Weihnachtsstern und passt ganz hervorragend zu Rot, einer weiteren klassischen Weihnachtsfarbe. Da der Weihnachtsmann einen roten Umhang trägt, wird diese Farbe einfach immer wieder mit dem Fest assoziiert. Es muss auch nicht immer knalliges Karminrot sein. Sie können auch zu einem edlen Bordeaux-Ton greifen. Auch&amp;nbsp;Silber&amp;nbsp;ist ein echter Weihnachtsklassiker. Die Farbe wirkt feierlich und herrlich zeitlos. Sie lässt sich beispielsweise wunderbar in Form von glänzenden Weihnachtskugeln oder von funkelndem Lametta im Weihnachtsbaum verwirklichen. 
 Weihnachtsdeko-Trends im Jahr 2019 
 Die aktuellen Trends bieten so einiges für das Jahr 2019. Aufgrund der vielfältigen Auswahl ist sicher auch für Sie etwas dabei. Ganz klar dreht sich in diesem Jahr alles um klare Formen. Kugeln, Rechtecke und Prismen geben den Ton an. Sterne und Weihnachtsfiguren sind weniger detailreich und verschnörkelt. Stattdessen setzt man auf Einfachheit. Die Oberflächen fühlen sich mal rau und mal glatt an, je nachdem, was für ein Material verwendet wurde. Strukturierte Oberflächen sind beispielsweise auf Holz und Wolle zu finden. Glas und Metall begeistern mit glatten, makellosen Oberflächen. Beliebte Weihnachtstrends sind auch Eulenfiguren aus Holz und Weihnachtskugeln, die mit exotischen Pflanzen verziert worden sind. Wer auf selbst gemachte Deko setzen möchte, liegt in diesem Jahr ebenfalls im Trend. Selbst gebastelte Papiersterne, getrocknete Orangenscheiben oder leckere Lebkuchen können als Schmuck an den Weihnachtsbaum gehängt werden. In Sachen Weihnachtsbeleuchtung liegen LEDs ganz weit vorne. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die Leuchtmittel sind besonders energiesparend. Sie eignen sich für die Beleuchtung des Hauses und des Weihnachtsbaums. Doch auch LED-Kerzen sind gefragt. Sie haben den Vorteil, dass Sie einfach nicht abbrennen. 
 Weihnachtsmesse – “Christmasworld” 
    Mit über 43.000 Besuchern an über 1.000 Ständen der Aussteller aus 39 verschiedenen Ländern in 5 Hallen ist die Messe “Christmasworld” das Glanzstück der Dekorationsbranche. 
 Unternehmen, die die passende Dekoration für die Groß- und Außenflächen ihrer Geschäfte suchen, als auch Weihnachtsbegeisterte, die sich inspirieren lassen wollen – hier findet sich für jeden etwas zum Bestaunen! Die Weihnachtsmesse findet im Januar jeden Jahres in Frankfurt am Main statt und ist für sämtliche Weihnachtsfans das Muss des Jahres! 
 Außergewöhnliche Trends 
 Für Weihnachtsfans, die es besonders individuell mögen, gibt es nun auch bunte Cupcake-Figuren, kitschige Hunde, Madonnen oder glamouröse Totenköpfe zu kaufen. Aber auch Comic-Figuren finden ihren Platz in der großen Welt des Weihnachtsbaumschmuckes. “Augmented Reality”, zu deutsch “Erweiterte Wirklichkeit”, wird der Comic-Figuren Trend für den Weihnachtsbaum genannt. 
 Der natürliche Weihnachtsbaum - Ein &quot;Trendsetter&quot;! 
 Während viele Traditionen in weiten Teilen der Gesellschaft an Wert verlieren, hat der Natur-Weihnachtsbaum als Symbol für familiäre Geborgenheit und heile Welt eher an Bedeutung gewonnen. Mehr und mehr junge Paare übernehmen zum Fest die Tradition des Weihnachtsbaumes.  Ebenso registrieren die Weihnachtsbaumproduzenten bei den Verbrauchern seit Jahren wachsendes Interesse für einen zusätzlichen Baum für den Garten, die Terrasse oder den Balkon. Derzeit spricht alles für die Fortdauer einer stabilen bis stetigen Nachfrage. Allerdings deutet sich ein Trend zu etwas kleineren Bäumen an. 
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                            <updated>2019-10-16T08:30:00+02:00</updated>
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