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Eigener Anbau

Weihnachtsbaum Nordmanntanne

Die Nordmanntanne – Der Weihnachtsbaum fürs Wohnzimmer

Die Nordmanntanne (Abies nordmannia) ist äußerst robust und haltbar. Deshalb ist sie sehr gut als Weihnachtsbaum geeignet. Dazu tragen die festen Nadeln und das weiche, biegsame Holz des Baumes ihren Teil bei. Diese Eigenschaften ermöglichen dem Besitzer der Tanne auch schweren Weihnachtsbaumschmuck nutzen zu können.
Die Nordmanntanne als Weihnachtsbaum kann problemlos in wärmere Räume gestellt werden und hat bei durchschnittlicher Raumtemperatur eine Haltbarkeit von gut drei Wochen.

Beschreibung der Nordmanntanne 

Die Nordmanntanne zählt zu den beliebtesten Weihnachtsbäumen Europas. Der mächtige, gradstämmige Baum erreicht im Durchschnitt eine Höhe von 25 bis 30 Metern. Dabei wächst sie bis zu 500 Jahre lang langsam und gleichmäßig in die Höhe. Der gleichmäßige Wuchs, beliebt bei Weihnachtsbäumen, führt dazu, dass die dicht beastete Baumkrone der Nordmanntanne kegelförmig und geschlossen wirkt.
Wichtig für jeden Weihnachtsbaum sind die Nadeln. Die Nordmantanne bildet 10 – 30 Millimeter lange, dunkelgrüne Nadeln. Die Unterseite dieser ist mit dem für die Nordmanntanne typischen weißen Stomastreifen versehen. Die 2 – 3 Millimeter dicken Nadeln sind starr, glänzend und dennoch so weich, dass sie nicht stechen. Durch den spiralig angeordeten Wuchs der Nordmanntannennadeln sind die Äste meist gänzlich von Grün überdeckt und die Trieboberfläche ist nicht sichtbar.

Die Nordmanntanne – Überblick

Die Nordmanntanne wurde nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann (1803 – 1866) benannt. Umgangssprachlich werden für diesen Weihnachtsbaum auch die Namen Kaukasus-Tanne oder Nordmanns Tanne genutzt.
Heimisch ist die Nordmanntanne im westlichen Kaukasus. Das Verbreitungsgebiet beträgt insgesamt eine Fläche von ungefähr 13.200 Hektar.

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